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©Ochsenweg / Krause

Heist

Heist liegt zwischen Elbmarsch und Geest, geprägt von Landwirtschaft, Baumschulen und einem klaren Blick in die Weite. Am Rand des Ortes lädt der Heistmer Wald zu Spaziergängen ein, dahinter beginnt das Tävsmoor mit seiner besonderen Moorlandschaft.

Radfahrer beobachten am Willkomm-Höft ein Schiff auf der Elbe.
©SHBT_photocompany

Wedel

Vor den Toren Hamburgs liegt die Stadt Wedel – eine maritime Stadt mit viel Charme. Zwei feinsandige Elbstrände, die weltberühmte Schiffsbegrüßungsanlage und einer der größten Yachthäfen Europas machen sie zu einem besonderen Ausflugsziel. Die abwechslungsreiche Landschaft lädt zum Erkunden ein, während die idyllische Natur des Regionalparks Wedeler Au in ihrer Ursprünglichkeit kaum zu übertreffen ist.

Landschaft Danewerk
©sh-tourismus.de/MOCANOX

Die schleswig-holsteinische Erhebung

Vom ersten verlustreichen Kampfgeschehen des deutsch-dänischen Krieges 1848-51 – die dänische Geschichtsschreibung spricht von der schleswig-holsteinischen Erhebung – war besonders der Harrisleer Ortsteil Niehuus mit dem „Krummen Weg“ betroffen. Am 9. April 1848 wurde im dänischen Bov (deutsch Bau) eine über den „Krummen Weg“ von Flensburg vorrückende Schleswig-Holsteiner Armee und überwiegend aus Kiel stammende Freischärler (Studenten und Turner) von einer dänischen Streitmacht besiegt.

Highland Rinder auf einer Wiese
©Hohwachter Bucht Touristik/Charlotte Wiegert

Das Niehuuser Tunneltal

Das Niehuuser Tunneltal entstand durch die Schmelzwasser, die am Ende der letzten Eiszeit vor etwa 10 000 Jahren in Tunneln unter dem Eis der Gletscher abflossen. Mit dem Wasser wurden große Mengen Sand und Geröll fortgespült. Unter dem Gletscher bildete sich das Tal. Nachdem die Gletscher geschmolzen waren, blieb es in der folgenden Zeit noch lange sehr kalt. Der Boden war nur spärlich bewachsen. Durch das Schmelzwasser der großen Mengen Schnee, die in der Zeit fielen, bildeten sich in der folgenden Zeit die kleinen Schluchten und Seitentäler.

Eine Frau genießt auf ihrer Radtour entlang des Stördeiches den Sonnenaufgang.
©Holstein Tourismus / photocompany

Handelsdrehscheibe am historischen Ochsenweg

Schon seit dem 12. Jahrhundert profitierte Itzehoe von seiner günstigen Lage an einer der beiden Haupttrassen des berühmten Ochsenweges – jener alten Fernroute, über die Tausende Rinder aus dem Norden Europas gen Süden getrieben wurden. Aus Richtung Hohenwestedt kommend, führte der historische Weg mitten durch die Stadt: über den heutigen „Sandberg“ und die „Breite Straße“ hinein in das Herz der Altstadt. Auch die traditionsreichen Straßenzüge „Krämerstraße“ und „Reichenstraße“, die einst durch die Burg „Ekeho“ führten, gehören zum uralten Verlauf dieses Handelsweges.

©Ochsenweg / MOCANOX

Hofschnack am Ochsenweg

Landwirtschaftliche Betriebe am Ochsenweg öffnen ihre Hoftore und lassen uns hinter die Kulissen blicken.

Hof Neuhörn

Am Ochsenweg liegen einige wunderschöne Höfe und landwirtschaftliche Betriebe. Einige davon haben ihre Hoftore für uns geöffnet und wir dürfen euch einen Einblick in die Arbeits- und Lebensweise geben.

Zwei Radfahrer trinken auf einem malerischen Rastplatz am Ochsenweg bei Neumünster einen Kaffee, im Hintergrund ist eine Ochsen-Hörner-Skulptur zu sehen.
©sh-tourismus.de_MOCANOx

Hörnerplätze

Entlang des Ochsenweges kannst du immer wieder große Hörnerskulpturen entdecken. Was es damit auf sich hat und wo du diese Hörner entdecken kannst, zeigen wir dir hier!

©sh-tourismus.de/MOCANOX

Ochsenweg-Pauschalen

Wenn du keine Lust oder Zeit hast deine Touren individuell zu planen, dann sind unsere Pauschalangebote genau das Richtige für dich. Egal ob sportlich-schnell oder gemütlich-genießend - der Ochsenweg ist genau der richtige Weg!

Altstadt von Schleswig
©Ostseefjord Schlei GmbH/Stefan Polte

Naturpark Schlei

Nach der Zerstörung Haithabus im Jahr 1066 verlagerte sich das Siedlungs- und Handelsgeschehen über die Schlei hinweg nach Schleswig. Während Haithabu nicht wieder aufgebaut wurde, entwickelte sich Schleswig rasch zu einem neuen Zentrum – zunächst rein dänisch geprägt, aber bald schon zum Spiegel der deutsch-dänischen Kulturbegegnung, die die Stadt bis heute auf sympathische Weise prägt.